Kunst und Steuern
03.08.2011:
Lesen Sie hier unseren Artikel zum Thema Kunst und Steuern aus dem aktuellen Magazin "Werte"
03.08.2011:
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30.03.2011:
Der Bundestag hat mit dem sogenannten Schwarzgeldbekämpfungsgesetz die seit längerer Zeit diskutierte Neuregelung der Selbstanzeige beschlossen.
12.01.2011:
Für 2011 gibt es keine neuen Lohnsteuerkarten. Bis zur Einführung des neuen elektronischen Verfahrens, voraussichtlich ab 2012, gelten die alten Lohnsteuerkarten aus 2010 weiter
08.12.2010:
Das Bundeskabinett hat am 08.12.2010 in einem Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die Straffreiheit bei Selbstanzeige künftig nur noch unter erschwerten Bedingungen mögich ist.
02.08.2010:
Seit beinahe 100 Jahren, seit 1919 sieht die Abgabenordnung die Möglichkeit vor, bei einer Selbstanzeige Straffreiheit für Steuerhinterziehungsdelikte zu erlangen.
Die SPD Fraktion hat nun einen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem diese Möglichkeit abgeschafft werden soll.
30.07.2010:
Das Bundesverfasssungsgericht hat mit seinem Beschluss vom 6. Juli 2010 die derzeitige Regelung zur Beschränkung der Abzugsfähigkeit eines häuslichen Arbeitszimmers für verfassungswidrig erklärt
19.05.2010:
Die Kassenführung stellt bereits von je her einen Schwerpunkt bei Betriebsprüfungen dar. In den Betriebsprüfungen der letzten Jahre stellen wir fest, dass die Betriebsprüfer des Finanzamtes vermehrt die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung überprüfen und gegebenenfalls bei nicht ordnungsgemäßer Kassenführung Hinzuschätzungen von bis zu 10 % des Jahresumsatzes vornehmen.
Autor: Ingrid Feuerecker
25.03.2010:
Mit der Abgeltungsteuer ist die Einkommensteuer auf Kapitalerträge grundsätzlich abgegolten. Banken verschicken daher Bescheinigungen über Zinserträge nur noch auf Antrag. In manchen Fällen ist es sinnvoll, eine Jahressteuerbescheinigung von der Bank anzufordern
22.02.2010:
Die Finanzämter jagen immer schärfer nach Bürgern, die ihr Geld steuerschonend im Ausland lagern.
Zu diesem Zweck wurden schon in den vergangenen Jahren die Steuerfahndungsstellen kräftig aufgestockt. Aktuell werden Daten aus allen möglichen Quellen beschafft und ausgewertet und darüber hinaus wird das Netz der Überwachung und Informationsbeschaffung immer enger.
Was tun? Selbstanzeige?
Autor: Brigitte Heuberger
09.01.2010:
Seit 1. Januar 2010 müssen alle Unternehmer wichtige Abrechnungsdaten ihrer Angestellten über ein elektronisches Verfahren, den elektronischen Entgeltnachweis (ELENA) an die zentrale Speicherstelle der Deutschen Rentenversicherung melden. Dieses Verfahren soll künftig die bisherigen Lohnbescheinigungen auf Papier ersetzen. Bis zum Jahr 2012 sind aber sowohl Papierdokumente als auch elektronischer Nachweis erforderlich.
09.01.2010:
Am 04.12.2009 hat der Bundestag das Gesetz in der vom Finanzausschuss vorgeschlagenen Fassung verabschiedet (BT-Drucksache 17/15, 17/138 sowie 17/147). Der Bundesrat hat am 18.12.2009 zugestimmt. Das Gesetz trat am 01.01.2010 in Kraft.
Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Änderungen, die mit diesem Gesetz verbunden sind.
28.11.2009:
Das Finanzgericht Niedersachsen hält die Erhebung des Solidaritätszuschlags zumindest ab dem Jahr 2007 für verfassungswidirg und legt die Frage dem BVerfG zur Entscheidung vor.
13.11.2009:
Gem. § 3 Abs. 2 Muster-Berufsordnung-Ärzte (MBO) ist es einem Arzt untersagt, im Zusammenhang mit der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit Waren abzugeben sowie gewerbliche Dienstleitungen zu erbringen, soweit nicht die Abgabe des Produkts oder die Dienstleistung wegen ihrer Besonderheiten notwendiger Bestandteil der ärztlichen Therapie sind.
13.11.2009:
Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Zulässigkeit einer Zusammenarbeit zwischen einem Augenarzt aus der Region Hannover und einem Optiker aus dem Großraum Düsseldorf zu entscheiden (Bundesgerichtshof, I-ZR-13/07, Pressemitteilung vom 09.07.2009).
13.11.2009:
Die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern im Gesundheitsmarkt (wie z. B Hörgeräteakustiker, Sanitätshäusern etc. und Vertragsärzten) wird seit dem 01. April 2009 auch durch § 128 SGB V, einer speziellen Regelung im fünften Sozialgesetzbuch, geregelt. Diese wurde durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisations- strukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) eingeführt.
02.11.2009:
DStV, Pressemitteilung vom 30.10.2009
CDU, CSU und FDP haben am 26.10.2009 den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Darin haben sich die künftigen Regierungsparteien dazu bekannt, wirtschaftliches Wachstum und einen konjunkturellen Aufschwung nicht durch den Entzug von Kaufkraft, höherer Belastung der Arbeitskosten und Kürzungen bei öffentlichen und privaten Investitionen zu gefährden. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Steuerpolitik der nächsten Jahre insgesamt mittelstandsfreundlicher ausgestaltet werden soll. Allerdings sind insbesondere die Aussagen zum Bürokratieabbau konkretisierungsbedürftig. Ein entscheidender Faktor wird die Finanzierbarkeit der geplanten Maßnahmen sein. Hier setzt die neue Regierung auch auf eine Belebung der Wirtschaft, die zu einer Erhöhung der Steuereinnahmen führen soll.
Nachfolgend stellen wir einige wesentliche Punkte im Bereich des Steuerrechts dar. Der Koalitionsvertrag setzt eine Reihe von Forderungen des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV) um. Insbesondere ist die Wiedereinführung der Abzugsfähigkeit von privaten Steuerberatungskosten als Sonderausgaben vorgesehen.
12.10.2009:
Einkünfte aus Photovoltaikanlagen sind gewerbesteuerpflichtig.
Durch die Abfärbetheorie besteht die Gefahr der Gewerblichkeit für die Einkünfte der gesamten Mitunternehmerschaft. Das kann vermieden werden.
30.06.2009:
25.06.2009:
Der Bundestag hat am 19.6.2009 das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz) verabschiedet.
Ab 2010 lässt sich nicht nur ein größerer Teil der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich absetzen. Das Bürgerentlastungsgesetz bringt auch Hilfen gegen die Wirtschaftskrise und Änderungen bei der Geldanlage.
Die wesentlichen Inhalte des Bürgerentlastungsgesetzes haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt:
01.06.2009:
Mit der umfangreichsten Überarbeitung des HGB seit 1986 ist eine Reform des deutschen Handeslbilanzrechts zum 01.01.2010 erfolgt, die eine Annährerung an die internationalen Bilanzierungsstandards schaffen soll.
Gleichzeit wurden die größenabhängigen Erleichterungen überarbeitet.
Gerne beraten und unterstützen wir Sie in allen Fragen zum neuen Bilanzierungsrecht.
Sprechen Sie uns an.
Nachfolgend haben wir die wesentlichen Neuregelungen des BilMoG für Sie zusammengestellt:
28.04.2009:
Der schweizerische Bundesrat hat zum 01.03.2009 eine Verordnung zur Bargeldkontrolle beschlossen, die die Angabepflichten für Bargeld regelt.
29.01.2009:
Ab dem 1. Januar 2009 gilt das neue Recht zur Erbschaft- und Schenkungsteuer für alle Schenkungsfälle. Für Erbfälle im Zeitraum 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2008 besteht ein Wahlrecht auch zur Ausübung des neuen Rechts (allerdings noch mit den alten Freibeträgen). Dieses Wahlrecht muss spätestens bis zum 30. Juni 2009 erklärt werden.
Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei Ihrer Nachfolgeplanung. Sprechen Sie uns an.
Die wesentlichen Änderungen des neuen Rechts stellen wir im Folgenden zusammengefasst dar:
Autor: Brigitte Heuberger
15.11.2008:
Ab 1.1.2009 kommt es zu einem steuerlich historischen Gezeitenwechsel bei der privaten Geldanlage, der auch Auswirkungen auf das betriebliche Kapitalvermögen hat. Hierzu ist es ratsam, kurzfristig als Einmaleffekt die Übergangsregeln zu nutzen und langfristig eine Depotanpassung zu überdenken.
Die Abgeltungsteuer bringt eine Reihe von neuen und erheblich geänderten Vorschriften im EStG und InvStG. Nachfolgend werden wichtige Aspekte aufgezeigt, die für Gestaltungsüberlegungen bis zum Jahresende nutzbar sind. Damit es auch ab 2009 zu einer optimalen Nettorendite kommt, sollten private und betriebliche Anleger unter Beachtung der neuen Spielregeln entscheiden, ob sie ihr Verhalten ändern müssen oder an der bewährten Strategie festhalten können.
26.08.2008:
Seit Anfang August erhält jeder Bürger – vom Baby bis zum Greis – eine persönliche Steueridentifikationsnummer. Diese Steuer – ID wird zukünftig die bisherige Steuernummer und eTIN ersetzen und uns lebenslang begleiten.
Autor: Brigitte Heuberger
27.06.2008:
Der Bundestag hat am 26.06.2008 die Reform des GmbH-Gesetzes beschlossen.
Wenn das MoMiG wie jetzt geplant Oktober/November 2008 in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen des GmbH-Gesetzes sein.
23.06.2008:
Der Deutsche Bundestag hat das Eigenheimrentengesetz verabschiedet. Wer einen Riestervertrag anspart, soll dieses Geld künftig auch vollständig für den Kauf oder die Entschuldung des Eigenheims nutzen können. Wohneigentum wird somit zu einem Teil der Altersvorsorge. Darüber hinaus gilt nunmehr auch der Darlehensvertrag als begünstigtes Anlageprodukt und kann über die Riesterförderung bezuschusst werden. Vorraussetzung dafür ist, dass das Darlehen für den Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie eingesetzt wird.
02.06.2008:
Ein lückenloses und strukturiertes Belegwesen ist notwendige Voraussetzung für Ihr erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Wir stellen Ihre Buchführung auf ein neues Fundament. Wie? Indem wir auf Papierbelege verzichten, Ihre Belege elektronisch archivieren und digital buchen
Autor: Brigitte Heuberger
04.03.2008:
Im Rahmen des Unternehmensteuergesetzes 2008 wurde die Besteuerung der Kapitaleinkünfte von Privatanlegern völlig neu geregelt.
Im Wesentlichen umfasst diese Neuregelung zwei Bereiche: Die laufenden Einkünfte und die Veräußerungsgewinne.
Die laufenden Kapitaleinkünfte werden ab 2009 nicht mehr wie bisher mit dem individuellen Steuersatz – der abhängig von der Höhe der gesamten Einkünfte bis zu 45 % beträgt – besteuert, sondern unterliegen einer pauschalen Abgeltungsteuer von 25% zuzüglich Soli und Kirchensteuer.
Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren sind künftig nicht mehr steuerfrei sondern unterliegen ebenfalls der 25 %igen Abgeltungsteuer.
Im Vorfeld der neuen Abgeltungssteuer ergeben sich eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten
Autor: Brigitte Heuberger
14.02.2008:
Der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler e.V. (BFFS) und Bundesverband Deutscher Fernsehproduzenten e.V. (BV) haben zur Frage der Sozialversicherungspflicht von Film- und Fernsehschauspielern gemeinsam Stellung bezogen. Hintergrund ist, dass nach Beurteilung der Verbände die von den Sozialversicherungsträgern in ihrem Besprechungsergebnis vom 16./17.11.1999 formulierte Ansicht einer „Arbeit auf Abruf“ in Bezug auf „Schauspieler mit Drehtagverpflichtung“ so pauschal nicht den tatsächlichen Verhältnissen bzw. den Vereinbarungen in den Schauspielerverträgen entspricht. Die Schauspieler mit Drehtagverpflichtung sind vielmehr in unterschiedlicher zeitlicher Intensität und Verbindlichkeit in die Herstellung von Film- und Fernsehproduktionen eingebunden.
14.02.2008:
Die Künstlersozialabgabe wird für das Jahr 2008 auf 4,9 % gesenkt. Bereits im dritten Jahr in Folge wurde der Satz somit gesenkt werden. Er betrug 2007 noch 5,1 %.
21.01.2008:
Nach der Rechtsprechung des EuGH, dem das nationale Recht folgt, sind ärztliche Gutachten nur umsatzsteuerfrei, wenn ein therapeutisches Ziel im Vordergrund steht. In der Praxis herrscht häufig Unsicherheit, ob die Gutachten umsatzsteuerpflichtig sind oder nicht. Zahlreiche neue Urteile sorgen dafür, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten.
21.01.2008:
Leistet der Patient auf eine Mahnung des Arztes nicht, die nach dem Eintritt der Fälligkeit erfolgt, so kommt der Patient durch die Mahnung in Verzug (§ 286 Abs. 1 BGB). Der Eintritt des Verzugs ist entscheidend dafür, ob Schäden des Gläubigers ersatzfähig sind. Hierbei handelt es sich in der Regel um Verzugszinsen und Kosten für ein anwaltliches Mahnschreiben.
Streitig war, ob eine einseitige Bestimmung des Zahlungsziels durch den Arzt einen Patienten auch ohne Mahnung in Verzug setzen kann.
21.01.2008:
Die Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld sind im Sozialgesetzbuch III geregelt. Für den Arbeitnehmer sind dabei insbesondere die Regelungen über das Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs sowie die Regelungen über Sperrzeiten beim Arbeitslosengeldbezug von Bedeutung. Gründe zur Verhängung von Sperrzeiten, die von Seiten der Bundesagentur immer öfter verhängt werden, liegen insbesondere dann vor, wenn der Arbeitnehmer das Beschäftigungsverhältnis gelöst bzw. den Grund für die Auflösung gesetzt hat und dadurch die Arbeitslosigkeit mindestens grob fahrlässig herbeigeführt hat (Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe). Umstritten ist dabei regelmäßig, wann eine Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe verhängt werden kann. Die Arbeitsagenturen erwarten insoweit, dass der Arbeitnehmer gegen eine Kündigung mit Kündigungsschutzklage vorgeht, um eine Sperrzeit zu verhindern. Für einen im Kündigungsschutzprozess geschlossenen Vergleich über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses galt aber eine sperrzeitrechtliche Privilegierung. Das heißt, der gerichtliche Beendigungsvergleich löste regelmäßig keine Sperrzeit aus. Diese sperrzeitrechtliche Privilegierung wollte nunmehr die im Fall zuständige Arbeitsagentur nicht mehr anerkennen.
13.07.2007:
Durch eine verstärkte Überprüfung von Unternehmen soll ab 2007 mehr Geld in die Kassen der Künstlersozialkasse (KSK) gespült werden. Das kann besonders für Unternehmen teuer werden, die möglicherweise nicht einmal geahnt haben, dass sie in der Vergangenheit Künstler honoriert haben. Denn als Künstler gelten beispielsweise auch Grafiker, Texter, Web-Designer und Fotografen.
02.07.2007:
Regelmäßig alle 3 bis 5 Jahre finden Betriebsprüfungen durch den Sozialversicherungsträger (Deutsche Rentenversicherung Bund) statt.
Im Rahmen dieser Sozialversicherungsprüfung werden insbesondere folgende zwei Themenkreise sorgfältig überprüft:
1. Geringfügige bzw. kurzfristige Beschäftigung
2. Scheinselbstständigkeit
