Überbrückungshilfe Teil II

Publiziert am 07.10.2020

Das Bundeskabinett hat nun auch dem Gesetz für den II. Teil der Überbrückungshilfe zugestimmt, welche im Rahmen des Konjunkturpakets zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen bei Corona-bedingtem Umsatzausfall beschlossen wurde

Mit dem II. Teil wird für die Monate September bis Dezember 2020, branchenübergreifend, Überbrückungshilfe geleistet.
Die Umsetzung erfolgt wieder in einem zweistufigen Verfahren, bei dem zunächst die Antragsvoraussetzungen und die erstattungsfähigen Fixkosten glaubhaft zu machen sind. Diese müssen nachträglich mit Nachweisen belegt werden.
Für beide Stufen ist die Mitwirkung eines prüfenden Dritten (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer oder Rechtsanwalt) erforderlich.

Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei gerne.

Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen, die entweder einen Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 im Vergleich zu den Vorjahresmonaten erlitten haben, oder im selben Zeitraum insgesamt einen durchschnittlichen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % pro Monat hinnehmen mussten.

Wenn Sie den II. Teil der Corona-Überbrückungshilfe beantragen möchten, oder Unterstützung bei der Prüfung der Antragsvoraussetzungen benötigen, sprechen Sie uns an.

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