Ein Interview mit Felix Rappl

Felix Rappel hat sich 2012 für eine Ausbildung bei Florentz und Partner beworben. Ein Gespräch darüber, was ihn zu Florentz und Partner geführt hat und wie er seine Arbeit sieht.

Wissen Sie noch, warum Sie sich bei Florentz und Partner beworben haben?
FR: Na ja, ich habe mir die Internetseite von Florentz und Partner angeschaut und die wirkte sehr jung, modern und dynamisch, so wie die Kanzlei auch wirklich ist. Außerdem wusste ich, dass die Kanzlei in Schwabing liegt, also sehr zentrumsnah, und dass es dort sehr viele junge Mitarbeiter und Azubis gibt. Man muss keine Sorge haben, allein unter vielen Älteren zu sein!

Sie bezeichnen den Beruf eines Steuerberaters sogar als spannend. Warum?
FR: Weil der Beruf eines Steuerberaters einfach spannend ist. Er ist sehr interessant, da man sehr viel über die unterschiedlichsten Menschen erfährt. Ich empfinde den Beruf als sehr vielfältig und kein bisschen langweilig und trocken, obwohl viele Leute genau das denken.

Sie müssen auch Aufgaben allein am Schreibtisch erledigen …
FR: Ja, und das ist auch das Schöne daran! Man kann selbst Buchführungen fertig stellen und dann sieht man am Ende des Monats, dass man etwas geschafft hat. Daran erkennt man, dass man nicht nur ein Rädchen im Getriebe ist. Wir machen keine
Massenproduktion, jeder Mandant ist ein Einzelfall mit Besonderheiten!

Was erzählen Sie anderen über Ihren Beruf?
FR: Dass ich nicht nur Zahlen von links nach rechts schubse, sondern dass ich selbst Kontakt mit Menschen habe und keine »Maschine« bin, die nur bucht. Ich bin dafür da, die steuerlichen Aufgaben in ihrem Sinne zu erledigen. Es ist natürlich auch sehr interessant, für einen Mandanten zu arbeiten, den jeder kennt, zum Beispiel für einen Besitzer eines In-Clubs oder einfach Personen, die schon etwas in ihrem Leben geschafft haben!

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